Mops

Immer freundlich und entspannt

Mops

Mops – ein kleiner Hund mit liebenswertem Charakter

Der Mops ist ein liebenswerter Zeitgenosse, der ursprünglich aus China stammt. Die Hunderasse Mops ist durch den FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannt. Er wird mit der Standard-Nr. 253 in der Gruppe 9 – Gesellschafts- und Begleithunde unter der Sektion 11 – kleine doggenartige Hunde aufgeführt.

Alles im Überblick

Steckbrief: Mops

Allgemeines

  • Herkunft: China
  • Größe: Widerrist 25 bis 30 cm (geschlechtsspezifisch)
  • Gewicht: zwischen 6 und 9 kg
  • Lebenserwartung: zwischen 12 und 15 Jahren
  • Fell: kurzes und weiches Fell, am Körper glatt anliegend
  • Farbe: typisch ist die schwarze Gesichtsmaske als Kontrast bei den Farben beige, apricot, weiß und silber (allen hellfarbigen Variationen), außerdem ist rein schwarzes Fell ebenso möglich
  • Funktion: Familienhund
  • Charakter: fröhlich, anhänglich, lebhaft, freundlich
Mops

Geschichte und Herkunft des Mopses

Der Grundstein für diese Hunderasse wurde vor über 2000 Jahren in China gelegt. Damals wurde aus doggenähnlichen Hunden der Mops gezüchtet. Im Kaiserreich China hatte der Regent das Privileg Hunde dieser Rasse zu besitzen. Dieser „Kaiserhund“ führte ein behütetes Leben und wurde teilweise durch einen eigenen Leibwächter bewacht. Hohe Würdenträger im Kaiserreich erhielten einen Mops als Dank für wertvolle Dienste aus der Hand des chinesischen Kaisers. Zuchtuntaugliche Exemplare wurden teuer an höhergestellte Bürger verkauft.

Mitglieder der Niederländischen Ostindien Kompanie konnten einige Exemplare in ihr Heimatland exportieren. Diese kaiserlichen Hunde waren im 16. Jahrhundert ein Exportschlager nach Europa. In der Damenwelt der europäischen Adelshäuser wurde der Mops ein beliebter Salonhund. Die Anwesenheit dieser Hunde in adeligen Kreisen belegen zahlreiche Gemälde. Der Niedergang der Aristokratie dezimierte den Bestand der Möpse.

Der Einsatz von britischen Hundezüchtern rettete das Fortbestehen. Etwa um 1900 feierte Großbritannien das Comeback und der Siegeszug um die Welt begann. Die Zuchtrichtung zum „kindlichen“ Aussehen verschlechterte die Leistungsfähigkeit der Atemwege. Im Jahr 2010 reagierte die FCI. Der Standard wurde geändert. Heute ist der größere Nasenbereich Vorschrift und die Zucht besinnt sich auf das ursprüngliche Aussehen.

Mops

Erscheinungsbild Border Collie

Der athletisch gebaute, schlanke Border Collie ist eine wunderschöne Erscheinung. Mit der Border Collie Größe von circa 53 cm gehört er zu den mittelgroßen Hunden. Den Vierbeiner gibt es in zwei Fellvarietäten: mit kurzem, harschem Stockhaar und mit mäßig langem Fell, die beide immer eine dichte Unterwolle besitzen. Der Border Collie Hund erscheint in nahezu allen Farben – Blau, Rot, Blue-Merle, Red-Merle, Lilac und Zobel – mit oder ohne Muster, Flecken und Masken. Oft sieht man ihn in der Langhaarvariante in Schwarz mit Weiß. Weiß darf bei keiner Farbvariante dominieren. Bei dem mäßig langen Fell stolziert der Border Collie mit Mähne an der Brust, Hosen an der Rückseite der Oberschenkel und Fahne an mäßig langer Rute und mittelgroßen Ohren, die ganz oder halb aufrecht stehen. Der Blick aus seinen ovalen, braunen beziehungsweise blauen Augen bei Merles (auch nur ein Auge kann blau sein) drückt Intelligenz, Sanftmut oder Aufmerksamkeit aus, je nach Stimmungslage beziehungsweise Arbeits- oder Ruhemodus

Wesensmerkmale Mops

Der Mops Charakter ist freundlich und fröhlich. Ambitionen als Wach- oder Jagdhund besitzt er nicht. Zu seinem Menschen oder seiner Familie ist er besonders zugetan und anhänglich. Der lebhafte Charmeur erobert das Herz seines Besitzers im Sturm.

Mops – Immer freundlich und entspannt

Diese Persönlichkeit ist der ideale Partner für das hektische Großstadtleben. Dieser freundliche Hund ist für Single-Haushalte und für Familien geeignet. Senioren können mit diesem entspannten Begleiter den Ruhestand genießen. Nur manchmal ist der Mops größenwahnsinnig. Wenn das selbstbewusste Kerlchen größere Hunde provoziert ungeachtet seiner eigenen Körpergröße.

Mops

Erscheinungsbild Mops

Der Mops ist kompakt. Der gedrungene Körper hat eine starke und feste Muskulatur, die auf keinen Fall mit Fettpolstern verwechselt werden darf. Der quadratische Körperbau wird durch einen geraden Rücken unterstützt. Die Widerristhöhe sollte im Bereich zwischen 25 und 30 cm liegen. Der runde Kopf wirkt größer als er ist. Markant ist seine kurze und stumpfe Schnauze. Die großen und runden Augen vervollständigen das Bild. Die Augen sind von dunkler Farbe. Eine Faltenbildung im Gesichts- und Nasenbereich darf weder die Atmung noch die Augenfunktion beeinträchtigen (Verordnung Oktober 2010). Typisch für den Mopskopf sind die kleinen Ohren. Bei dem sogenannten „Knopfohr“ fallen die Ohren nach vorne und die Ohrspitzen berühren den Kopf. Eine andere Möglichkeit ist das „Rosenohr“. In dieser Version sind die Ohren nach hinten gefaltet. Die Ohrmuschel mit dem Ohrinneren ist nicht bedeckt. Die hoch angesetzte Rute ist gerollt. Es gibt einfach oder doppelt gerollte Ruten. Das weiche und glänzende Fell ist in verschiedenen Farben vertreten (beige, apricot, weiß und silber in verschiedenen Nuancen). Das helle Fell bildet einen deutlichen Kontrast zu den schwarzen Abzeichen, Stirnflecken, Muttermalen sowie der Gesichtsmaske. Möglich ist ebenfalls eine Fellfarbe in Schwarz.

Wie halte ich einen Mops?

Der Mops ist der ideale Wohnungshund. Das liegt an seiner Größe und in seinem Wesen. Ein Garten ist zwar schön, aber deine Anwesenheit ist viel wichtiger. Ein Mops Hund kann schlecht allein sein. Er will immer und überall bei dir sein. Diese Eigenschaften „degradierten“ ihn für einige Zeit zum „Mode-Hund“. Spaziergänge mit dir gehören zum normalen Tagesablauf.

Gesundheit und Pflege des