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Pferde

 

Der Kauf eines Pferdes.....

Pferde haben eine lange Lebenszeit, dessen sollte man sich beim Kauf eines Pferde oder Ponys bewusst sein.
Das Durchschnittsalter liegt bei 20 bis 30 Jahren.
Beim Kauf eines Pferdes oder Ponys sollte ein Kaufvertrag abgeschlossen werden. Das Pferd sollte auch ein Hobby sein und man sollte sich auch viel Zeit dafür nehmen können.

Unterhalt eines Pferde.....

Es gibt verschiedene Unterhaltsmöglichkeiten für Pferde, das kann von vielen verschiedenen Faktoren abhängig sein. Die erste entscheidendste Frage ist wohl was sich für Möglichkeiten zur Unterbringen in der Umgebung anbieten.
Gibt es ausschließlich nur Reiterhöfe mit Pferdeboxen und wenig Auslaufmöglichkeiten, gibt es für den Besitzer keine andere Möglichkeit als das Pferd anderweitig zu Bewegen.

Heutzutage haben aber die Pferdehalter schon die Auswahl zwischen Reiterhöfen mit Pensionspferdehaltung, Offenstallhaltung und dazu gehörigen Koppeln oder auch Bauernhöfe mit Pferdeställen. Ausserdem spielt natürlich auch die Einsatzart des Pferdes (Hobby oder Turnier), die Gesundheit des Pferdes und natürlich auch die finanziellen Möglichkeiten eine grosse Rolle.

Vorteile bei der Haltung eines Pferdes im Pensions- oder Vereinsstallungen sind das sich die Stallbesitzer ums Füttern kümmern, der Stallbesitzer Termine beim Tierarzt oder Hufschmied organisiert, Möglichkeiten sind einen Reitplatz oder Reithalle benutzen zu können.
Nachteile könnten sein, das man meistens keinen Einfluss auf die Fütterung des Pferdes hat (Art und Menge), oder unqualifiziertes Personal vorhanden ist sowie auch das man keinen Einfluss auf die Belüftung und Temperatur im Stall hat.

Vorteile bei der Haltung des Pferdes bei einem Landwirten sind das es meist viele Weidenflächen gibt, immer ausreichend Futter und Einstreu da ist und das die Pferde viel Auslauf haben und dadurch auch Soziale Kontakte zu anderen Pferden aufbauen können.
Nachteile sind, das es meisten keine Reithalle oder einen Reitplatz gibt, das der Landwirt keine hohen Pferdekenntnisse hat und oft sind die Ställe früher mal von Kühen oder Schweinen benutzt worden und noch nicht umgebaut.


Vorteile bei der Haltung des Pferdes bei einer Haltergemeinschaft sind Mitspracherecht bei der Fütterung, man kann Ideen mit anderen Pferdehaltern austauschen und das Pferd steht in einer Herde.
Nachteile sind das man Impftermine sowie Beschlagstermine selber organisieren muss, man oft Stalldienst hat und meisten keine Reithalle oder ein Reitplatz zur Verfügung steht.

Vorteile bei der Eigenhaltung des Pferdes das man komplett selber bestimmen kann wie die Haltung des Pferdes ist. Nachteil ist, das man alle Kosten für die Haltung selber finanzieren muss und wenn man mal Krank ist oder in Urlaub fahren möchte das man dann eine Person finden muss die sich dann um das Pferd kümmert.

Krankheiten eines Pferdes.....
Die häufigste Krankheit bei Pferden ist ein Kolik, das sind schmerzhafte Zustände im Bauchraum. Erkennungszeichen sind das sich die Pferde oft wälzen, schwitzen und unruhig mit den Hufen scharren. Bei diesen Anzeichen sollte man sofort einen Tierarzt rufen.
Pferderassen.....
Holsteiner, wird bis zu 173 cm gross, gibt es in fast allen Fellfarben aber im durchschnitt gibt es meistens Braune und ab und zu auch einen Schimmel, Füchse sind eher selten. Hat eine kräftige Hinterhand und kräftige, muskulöse Ober- und Unterschenkel sowie Kniegelenke.
Die Holsteiner haben einen freundlichen und gutmütigen Charakter aber den meisten Hobbyreitern ist es ein zu grosses Pferd ist aber ideal für Turniere geeignet.

Ein Westfale wird bis zu 170 cm gross, gibt es in allen Fellfarben, hat einen stabilen Rücken, kräftige Gelenke und Sehnen sowie ein gutes Springtalent.

Friesen
, Hengste werden bis zu 170 cm gross und die Stuten werden etwas kleiner, circa 165 cm. Die Fellfarbe ist immer schwarz, das einzige ist vielleicht eine kleine Flocke auf der Stirn. Friesen haben einen freundlichen Charakter und eignen sich wunderbar zum Reit- und Fahrsport.


Dülmener Wildpony
wird bis zu 145 cm gross und sind meistens braun, sie haben einen mittellangen Hals, gute Schultern und kräftige Beine. Die Dülmener Wildponys haben ein gutes Leistungsvermögen und eignen sich ideal zum Reit- und Fahrsport.


Hannoveraner
werden bis zu 175 cm gross und eignen sich wunderbar für Dressur und Springreiten, allerdings sind sie nicht sehr schnell. Sie haben eine gute Hinterhand und es gibt sie in allen verschiedenen Fellfarben.

Berufe mit Pferden  
Pferdewirt/ in, hier gibt es zwei Schwerpunkt, einmal Schwerpunkt Reiten und Schwerpunkt Haltung und Zucht.
Im Schwerpunkt Reiten sind die Vorraussetzungen sehr gross, man muss eine Menge Zeit für die Tier und den Job aufbringen können.
Beim Schwerpunkt Reiten sollte man unbedingt vorher schon reiterlich Kenntnisse haben.
Im Schwerpunkt Haltung und Zucht erlernt man alles über die Pflege eines Pferdes, die Fütterung und auch alles über Gesundheitsmaßnahmen. Die Ausbildung dauert insgesamt 3 Jahre.

Hufschmied
, braucht Kenntnisse über Metallverarbeitung sowie auch zur Anatomie des Pferdes. Ausserdem sind Geschick und ein guter Umgang mit Pferden erforderlich. Heutzutage kann man den Beruf des Hufschmieds durch eine Berufsausbildung noch erlernen.


Reitsportarten...

Springreiten, hier muss man über Hindernisse mit dem Pferd springen, die in Hindernisse werden in einem Parcours aufgebaut. Nebenbei wird hier auch die Zeit gezählt, wenn eine Stange von einem Hindernis fällt, werden Strafpunkte verteilt. Oft kommt es auch zwischen einem Stechen der Teilnehmer.

Dressur, hier müssen Pferd und Reiter sehr konzentriert sein. Es wird verlangt das, das Pferd zum Beispiel eine Pirouette auf der Hinterhand im Galopp dreht oder sich im Seitengalopp vorwärts bewegt. Am Ende der Kür bewerten Punktrichter die Vorstellung.

Westernreiten stammt aus Amerika und dafür ist ein ausgeglichenes und ruhiges Pferd nötig. Beim Westernstil werden die Pferde mit lockeren Zügel und meistens auch mit einer Hand geritten. Die andere Hand braucht der Reiter um zum Beispiel ein Gatter zu öffnen. Hier wird die Vorstellung ebenfalls von Punktrichtern bewertet.

Military, ist ein Geländeritt mit natürlichen Hindernissen wie Wassergräben. Es ist für Reiter und Pferd eine sehr gefährliche Sportart und kann bei kleinsten Fehlern schon für schwere Stürze sorgen.


Zubehör für Pferd und Reiter......

Sattel: Diesen kann bei einem Sattler anpassen lassen, falls für das Pferd noch keiner vorhanden ist. Der Sattler erklärt und zeigt einem auch alles was man beim Satteln beachten muss.

Falsches Satteln kann bei den Pferden zu Verletzungen führen.

Trensen:
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und darüber sollte man sich auch vorher genau erkundigen. Beim anpassen kann man auch in einem Fachhandel nach Rat fragen und sich auch helfen lassen.

Pferdedecken:
Sind zum Schutz beim Transport des Pferdes zu empfehlen sowie auch im Winter oder Sommer wenn das Pferd nach dem Arbeiten auf der Weide steht.

Gamaschen:
Diese eignen sich zum Schutz der Fussgelenke des Pferdes, es gibt auch spezielle Transportgamaschen im Handel.

Reithose:
Für Reiter ist es sehr zu empfehlen sich eine bequeme Reithose zu kaufen. Da diese speziell mit Leder gepolstert sind und dieses dem Reiter blaue Flecke vermeidet.

Reitstiefel:
Sollte sich auch jeder Reiter zulegen, weil man damit einen besseren Halt im Steigbügel hat. Ausserdem bekommt der man bei Regenwetter keine nassen Füsse.

Handschuhe:
Diese bieten für Reiter Schutz und man hat einen besseren Halt der Zügel.

Gerten und Sporen:
Sind Hilfen für den Reiter ob im Gelände oder auf dem Reitplatz. Erhältlich in jedem Reitfachgeschäft.


Kleines Reiterlexikon.......

Hilfen: Wenn ein Reiter seinem Pferd Hilfen gibt so bekommt es die Anweisung etwas zu tun wie zum Beispiel die Gangart zu wechseln. Es gibt drei verschiedene Hilfen, Zügel-, Schenkel-, und die Gewichtshilfen.

Parade:
Diese dienen dazu um sein Pferd anzuhalten oder die halben Paraden um das Pferd aufmerksam zu machen.

Das Pferd lösen:
heißt so viel wie, das man das Pferd vor dem Reiten aufwärmt um Verletzungen zu meiden.

Das Pferd versammeln:
hierbei spricht man davon, das sich das Pferd schwungvoll und geschmeidig im Takt bewegt sowie verstärkt mit der Hinterhand arbeitet.

Ins Pferd setzen:
heißt, das man sich hier tief in den Sattel setzen soll und den Bewegungen des Pferdes mitgehen soll.

 

Sollten wir noch was vergessen haben, was dich interessiert, dann schreib uns einfach!