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| Hunde |
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Kurzbericht:
Welcher
Hund passt zu mir??
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| Bevor
Sie sich einen Hund anschaffen wollen, sollte Ihnen klar
sein, das ein Hund bis zu zehn Jahre alt werden kann und
überlegen Sie sich auch ob ein Hund auch zu Ihren
Lebensgewohnheiten passt oder ob Sie sich komplett umstellen
müssten! |
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So finde ich "meinen" Hund..... |
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Soll
es ein kleiner, großer, junger oder alter Hund sein???
Es gibt ziemlich viele Hunde die ein neues Zuhause suchen.
Man bekommt sie zum Beispiel bei Züchtern, im Tierheim
oder bei Privatpersonen. Die ersten Lebenswochen sind
für eine Entwicklung eines Hundes sehr wichtig.
Daher sollte das Umfeld des Tieres auch als erstes unter
die Lupe genommen werden. Wenn bei einem Züchter
mehrere Hunde in einem Zwinger leben, sollte man lieber
die Finger von lassen.
Wer zum ersten Mal nach einem Hund Ausschau hält,
sollte sich von einem Bekannten oder Freund mit Hundekenntnissen
beraten lassen und zur Not auch bei der Wahl des Hundes
mit dabei sein.
Ansonsten ist es auch zu empfehlen sich im geeigneten
Buchmaterial zu belesen.
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Ein
kleiner oder großer Hund.....
| In
einer Großstadt kommen Sie wahrscheinlich
mit einem kleinen Hund besser zurecht als mit einem
Großen. Die Wohnungswahl ist dabei weniger
entscheidend, da kommt es ganz auf die Hunderasse
an. Zum Beispiel Bernhardiner, die schlafen und
faulenzen gerne, ein Setter dagegen braucht viel
Auslauf. |
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Ein
Welpe oder ein Teenager.....
Vorteil
eines reifen Hundes: Er ist bereits "hoffentlich"
gut erzogen. Streuner aus dem Tierheim sind oft anhänglich
und ihrem Menschen treu. Einem Welpen muss man erst
Erziehen und das kostet am Anfang Zeit und auch manchmal
Nerven.
Kurze
oder lange Haare?
Man
sollte schon zwei- bis dreimal die Woche das Fell eines
Setters oder Collies bürsten, damit es sich nicht
verfilzt. Kurzes Fell ist dagegen etwas pflegeleichter,
allerdings hat man oft das Problem das sich die Haare
in Möbel und Teppiche bohren und Flusen sind lassen
sich dann doch leichter absaugen.
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| Rüde
oder Hündin? |
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| Hündinnen
sind im Jahr ein- bis zweimal ungefähr drei Wochen
läufig. In dieser Zeit sollten Sie ständig auf
Ihr Tier aufpassen, es sei denn, Sie hätten gerne
noch ein paar Hundebabys Zuhause. Hündinnen sind
zum Teil anhänglicher und wollen mehr Zuneigung.
Rüden hingegen brauchen oft mal die strengere Hand. |
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Wie
viel Bewegung Braucht ein Hund?
Jeder
Hund sollte täglich 4 mal so circa 2 Stunden
am Tag Gassi gehen. Egal welches Wetter draussen
ist. Der ein oder andere Hund braucht bei Bedarf
auch noch mehr Auslauf. Wie zum Beispiel Windhunde,
Schäferhunde oder Jagdhunde die sind am glücklichsten
in der Natur.
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Im
Haus eine Katze und ein Hund, geht das gut?
Sicher
gibt es Tiere die Feinde sind, es gibt aber auch
viele, die wie ein Herz und eine Seele sind. Am
einfachsten ist es, wenn Katze und Hund im Welpenalter
lernen, die andere Tierart zu dulden oder sogar
zu lieben.
Aber auch im späteren Alter ist das noch
möglich. Am besten versuchen sie am Anfang
das beide Tiere in einem getrennten Raum sind,
damit sie sich durch Gerüche und Laute aufeinander
einstellen können.
Später werden sie aneinander gewöhnt.
Beim direkten Kennenlernen sollten die Tiere ausreichend
Raum haben, um auf Distanz gehen zu können
und sich erst einmal aus der Ferne zur Sicherheit
zu beobachten.
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Was
bräuchte mein Hund?
Halsband:
Stabil und wetterfest sollte es sein, aus
Leder, Nylon oder Stoff.
Stachel-, Würge- und Kettenhalsbänder
sind nicht zu empfehlen.
Leine:
Die sollte aus reißfestem, geschmeidigem
Material mit stabilem Karabinerhaken sein. Die
Leine richtet sich nach dem Hunde, wie groß
und wie stark er ist. Ketten sind nur bei den
Hunden zu empfehlen, die andere Materialien leicht
durchkauen.
Vorsicht ist auch geboten bei dem Hinterem Ende
der Leine. Die Schlaufe sollte immer aus Leder
oder Stoff sein, sonst droht Verletzungsgefahr
für den Hundehalter.
Laufleinen sind meisten nicht sehr sicher. Sind
eher für kleinere Hunde zu empfehlen.
Fressnapf/
Trinknapf: Aus festem, gut zu reinigendem
Material (Steingut, Plastik, Metall, Porzellan).
Für langhaarige Hunde mit Schlappohren sollte
man besser ein Gefäße mit hohem Rand
wählen.
Körbchen/
Decke: Sollte der Größe des Hundes
entsprechen. Neben einem Körbchen sollte
ein alternativer Ruheplatz angeboten werden, auf
dem sich der Hund komplett ausstrecken kann. Decken
oder Kissen sollten bei 30°C waschbar sein.
Bürste/
Kamm: Zu empfehlen ist es regelmäßige
das Fell zu bürsten und zu pflegen somit
schützt man den Hund vor Hauterkrankungen
und fördert die Durchblutung und das Wohlbefinden.
Bei kurzhaarigen Hunden ist zu empfehlen das sie
mit einer Bürste gepflegt werden, bei langhaarigen
Hunden sollte man zusätzlich einem Kamm verwenden.
Zahnbürste/
Kauknochen: Die regelmäßige Pflege
des Gebisses vermeidet Zahnstein und schmerzhaften
Zahnerkrankungen vor. Kauknochen dienen der Zahnpflege,
beschäftigen den Hund und bringen Abwechslung
auf den Speiseplan.
Spielzeug:
Zu empfehlen sind flexible Knochen, Ringe und
Scheiben aus hartem Gummi. Welche interessante
Farben haben sollten wie zum Beispiel Rot und
Gelb, diese erkennen Hunde besonders gut.
Transportsicherheit:
Zur Sicherheit von Hund und Mensch im Auto ist
es zu empfehlen für kleinere Hunde sich eine
Transportboxen anzulegen. Bei Größeren
Hunden sollte man im Auto ein Schutznetz oder
einem Anschnallgurt einbauen.
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Die
Hundeerziehung
Wichtig
wäre es, das der Hund auf seine Hörzeichen
hört! Wie Komm!, Sitz!, Platz!, bei Fuss!.
Ausserdem sollte er auch gut reagieren auf Aus!,
Pfui! und Nein!
Der Hund sollte sich auch sicher
im Straßenverkehr verhalten. Es sollte dann
auch kein Problem sein, den Hund mal mit im Bus,
Bahn oder Auto mitzunehmen. In weiten Bereichen
kann der Hundehalter die Erziehung seines Tieres
selber beeinflussen.
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Darf
der Hund mit ins eigene Bett? Ansichtssache!
Es
gibt Menschen die finden es unhygienisch, die
anderen total gemütlich, wenn ein Hund einem
zum Beispiel im Winter die Füsse wärmt.
Der Hund im Bett, hier sind die Meinungen doch
sehr verschieden.
Ein
hygienisches Problem ist ein Hund im Schlafzimmer
nicht. So lange er eine gute pflege bekommt und
regelmäßig gegen Flöhe und Würmer
behandelt wird. Schwierig könnte es werden,
wenn der Hund nicht vor dem Bett schläft,
sondern im Bett. Dann wird dem Hund nicht gezeigt,
welche Rangordnung er hat. Hunde, die zum Beispiel
dominant sind, können ihrem Herrchen oder
Frauchen gerne mal auf der Nase herumtanzen und
nutzen daher auch gerne mal das Entgegenkommen
aus, um als Chef des Rudels verstanden zu werden.
Falls Sie sich von ihrem geliebten Tier Nachts
nicht trennen können dann teilen Sie ihm
einen Platz im Schlafzimmer zu. Ansonsten ist
es meisten wirklich zu empfehlen das der Hund
sein eigenes Schlafplätzchen in der Wohnung
oder Haus bekommt, wo er sich tagsüber auch
mal zurück ziehen kann.
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Haftpflicht und Hundesteuer....
Die
Hundesteuer ist von Stadt zu Stadt verschieden.
Sie variiert zwischen rund 40,- € und 140,-
€. Manche Gemeinden verzichten sogar gänzlich
auf eine Hundesteuer. Ist die Steuer aber offiziell
erhoben, sollte sie in jedem Fall bezahlt werden.
Eine
Hundehaftpflichtversicherung ist sehr zu empfehlen,
denn ein Hundehalter haftet immer in unbegrenzter
Höhe für das Handeln seines Hundes,
ganz egal, ob der nun den Schaden tatsächlich
selber verursacht hat oder nicht. Die Jahresprämie
von 75,- bis 100,- € ist daher sinnvoll investiertes
Geld.
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Hund
auf Krankenschein....
Für
viele Forscher und Beobachter ist der Hund auf
Krankenschein eine gute Empfehlung. Viele Studien
bestätigen nämlich denn positiven Eindruck
von Hunden auf die Gesundheit ihrer Besitzer.
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Sollten
wir noch was vergessen haben, was Dich interessiert,
dann schreib uns einfach!
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