Jetzt im Tierheim.de Forum neue Freunde finden und Spaß haben

Über unsGesucht/Gefunden - Die Tierheim.de TierbörseZum Tierheim.de Diskussionsforum: Neue Freunde und guten Rat finden





Startseite
Gesucht/Gefunden
PLZ: 
Anzahl:   
Suchwort:
Biete
Tierheime
Diskussionsforum
Stellenbörse
Veranstaltungen
Gästebuch
Newsmailer
Links
Infos zu Tierarten
Tiermagazine
Tiersendungen
Tierheim Chat





Biete

Einträge:1832 gefunden / Seite 1


Name: B.Kuhls 
Ort: 15366 Neuenhagen bei Berlin 
Keywords: kleinhund, rüde, kastriert, gesund,katzenlieb 
Kurzbeschreibung: NOTFALL - Lhasa Kleinhund, 1,5 J. m.P. 
Text:
Ein perfekter kleiner Begleiter - wie Havaneser oder Shih-Tzu!
Sehr gut erzogen, stubenrein, geht gern spazieren (ist aber auch mit Gartenauslauf zufrieden), fährt gern mit im Auto und auch auf dem Boot ist er zuhause.
Er ist bereits kastriert, aktuelle (5/2013) Impfung, Chip, EU-Heimtierausweis, bei TASSO registriert, VDH/KTR-Ahnentafel.
Sein Haar ist z.Z. vom Hundefrisör gekürzt.
Lhasa Apso sind NICHTHAARENDE, robuste, gesunde kleine Hunde
(26 cm/6 kg)
Er hat einen Welpenkurs besucht, keine Probleme mit Kindern oder Katze, bleibt problemlos einige Zeit alleine.
Sie möchten den kleinen Mann kennen lernen?
Dann rufen Sie uns an - wir sind die Züchter und seine Mama lebt bei uns - gern nehmen wir uns viel Zeit für Sie!. 
Antwort: Schreibe mir!
 
  12.05.13 17:26 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Spaniel 
Kurzbeschreibung: Nicoletta, w., kastr., Pointer-Spanielmix, 5 J. 
Text:
Nicoletta ist einer der Hunde, die im Leben noch überhaupt keine Chance hatten. Vor etwa vier Jahren wurde sie – damals noch eine ganz junge Hündin – auf der Straße in Spanien gefunden und in unser dortiges Partner-Tierheim Albolote/Granada gebracht. Seit damals vergingen vier lange Jahre, in denen sich niemand für die goldige Hündin interessiert hat. Tagein, tagaus wartete Nicoletta in ihrem Tierheim-Zwinger auf die große glückliche Wende in ihrem Leben. Doch außer dem täglichen Saubermachen, Füttern, ein paar Streicheleinheiten der Tierpfleger und Spielchen mit den anderen Hunden passierte nichts Aufregendes. So war für Nicoletta die tägliche Fütterung das Highlight des Tages und da sie sonst nichts Besseres zu tun hatte, fraß sie sich im Laufe der Jahre eine kleine Schicht Kummerspeck an. Inzwischen ist sie schon eine richtige kleine Knutschkugel geworden...

Die Aussichten, dass sie vielleicht doch irgendwann einmal jemand adoptieren würde, standen leider sehr schlecht. Unter den 250 anderen Tierheim-Insassen in Spanien fiel sie kaum auf – nur ein brauner Hund von vielen. So viele Schicksale, so viele vergebliche Hoffnungen…

Wir wissen natürlich, dass wir nicht jedem Hund helfen können, aber auch wenn es nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein ist, bedeutet das für den einzelnen Hund dennoch sehr viel. Und da wir Nicoletta unbedingt eine Chance geben wollten, durfte sie im April zu uns nach Kronach ausreisen, als wir ein Plätzchen im Tierheim für sie frei hatten.

Für diese liebe Seele, die im Leben noch nie wirklich Glück hatte, muss es doch auch irgendwann endlich einmal ein Happy-End geben! Nicoletta hätte es so sehr verdient! Sie ist so ein dankbarer Goldschatz, dass man sie unbedingt sofort ins Herz schließt, wenn man sie kennengelernt hat. Sie ist absolut freundlich und gutmütig zu jedermann und möchte mit jedem Menschen gut Freund sein. Auch Kinder mag sie sehr gern.

Wenn es nach Nicoletta ginge, würde ihr Tagesablauf hauptsächlich aus Schmusen bestehen. Sie hat so einen ungeheuren Nachholbedarf, dass sie jede Sekunde nutzt, um ein paar Streicheleinheiten zu ergattern. Mit Vorliebe rollt sie sich dabei dann auf den Rücken, präsentiert ihr kleines Speckbäuchlein und streckt alle vier Beine in die Höhe, so dass sie aussieht wie ein Käfer, der auf dem Rücken liegt. :-) Sie schmiegt sich an ihre Bezugspersonen, kuschelt mit ihnen oder versucht, ihnen auf den Schoß zu krabbeln – vor lauter Liebe möchte sie schier in einen hineinkriechen. Wenn man dann zärtlich mit ihr kuschelt, räkelt sie sich wohlig und grunzt zufrieden. Gerne nimmt sie auch vorsichtig die Hand ihrer Bezugsperson ins Maul, um so ihre Liebe und Dankbarkeit zu demonstrieren.

Leider haben wir schon nach kurzer Zeit festgestellt, dass Nicoletta an manchen Tagen mit dem rechten Hinterbein humpelt und ab und zu sogar nur auf drei Beinen läuft. Es ist aber nicht jeden Tag gleich, an manchen Tagen merkt man auch fast gar nichts. Bei einer Untersuchung in einer Tierklinik stellte sich heraus, dass die arme Hündin bereits in jungen Jahren einen Kreuzbandriss am rechten Hinterbein hatte, der aufgrund von fehlender tierärztlicher Behandlung von allein, aber mehr schlecht als recht zusammengewachsen ist. Die Natur versucht zwar immer, sich selbst zu helfen, doch leider glückt dies ohne menschliches Eingreifen nicht immer optimal. Laut Tierklinik liegt dies nun aber schon so lange zurück, dass alles längst verheilt und verwachsen und eine Operation nicht mehr möglich ist. Nicoletta wird wohl oder übel mit ihrer kleinen Behinderung leben müssen, was die tapfere Maus aber auch sehr gut kann. Da diese schon seit Jahren besteht, hat sich Nicoletta daran gewöhnen können und kommt gut damit zurecht. Eventuell könnte man ihr mit der Zufütterung von Muschelkalkpulver etwas Erleichterung verschaffen, ansonsten aber ist eine weitere tierärztliche Behandlung nicht möglich und auch unnötig.

Mit ihrer kleinen Behinderung sollte Nicoletta natürlich nicht gerade zu Menschen vermittelt werden, die stundenlange Power-Märsche absolvieren wollen. Das wäre für die Knutschkugel dann doch etwas zuviel. Normal bemessene Spaziergänge von 1-2 Stunden schafft sie aber spielend und hat dabei auch noch eine Menge Spaß. Auf keinen Fall sollte man den Fehler machen, sie nun zu sehr zu schonen, denn gemäßigtes Laufen tut ihr gut und hilft auch dabei, ihr kleines Speckbäuchlein abzutrainieren. Die überflüssigen Pfunde sind für ihre Gelenke nämlich nicht gerade zuträglich…

Wir wissen nicht, ob Nicoletta überhaupt schon einmal in einem Haus gelebt hat. Da sie aber sehr ruhig und brav ist, sollte es für sie kein Problem sein, sich an den Tagesablauf in einem Menschen-Haushalt zu gewöhnen. Sie liebt es, sich im Tierheim in ihr gemütliches Körbchen zu kuscheln, sie ist bei uns sehr sauber und wir denken, dass sie auch einmal allein gelassen werden kann.

Mit anderen Hunden versteht sich Nicoletta sehr gut. Ihr ganzes Leben lang waren ihre Zwingerkollegen ihre einzigen Freunde. Sie könnte daher sicher auch gut als Zweithund leben.

Nicoletta wäre am besten für eine ruhige Familie geeignet, die zwar durchaus gerne etwas unternimmt, aber keine sportlichen Höchstleistungen erwartet. Auch Kinder wären kein Problem, solange sie liebevoll mit der Schmusebacke umgehen. Doch auch für ein älteres, aber noch rüstiges Ehepaar wäre Nicoletta sicher eine problemlose, anhängliche und angenehme Begleiterin.

Wer hat ein Herz für diesen goldigen kleinen Schmuseschatz und schenkt Nicoletta endlich all das, nach dem sie sich schon so viele Jahre lang schmerzlich sehnt: Geborgenheit, Menschen, die nur für sie da sind, viele Kuscheleinheiten und eine richtige Familie für immer. Wo findet Nicoletta das längst verdiente Happy-End? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  09.05.13 17:44 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Herdenschutzhundmix 
Kurzbeschreibung: „Bunna“, männlich, Herdenschutzhundmix, fast 6 J. 
Text:
Wir sind uns nicht ganz sicher, welche Rassen in Bunnas Stammbaum mitgemischt haben. Ein Herdenschutzhund ist aber auf jeden Fall einmal dabei gewesen, auch wenn der Rüde nur mittelgroß geworden ist. Von diesem hat Bunna, der trotz seines weiblich klingenden Namens übrigens ein Rüde ist, seine Wachhund-Eigenschaften geerbt.

Im Tierheim ist davon zwar nicht soviel zu spüren, da er seinen Zwinger hier offenbar nicht so explizit als sein Revier ansieht, das es zu verteidigen gilt. Daher verhält er sich im Tierheim auch fremden Menschen gegenüber im Normalfall aufgeschlossen und freundlich.

Hat sich Bunna in seinem neuen Zuhause jedoch erst einmal eingewöhnt, zeigt er sich als unbestechlicher Wächter über Haus und Hof. Wehe dem Einbrecher, der es wagt, über den Zaun zu steigen! Nein, mit Bunna ist in so einem Fall wirklich nicht gut Kirschen essen. Da Bunna jedoch unwillkommene Eindringlinge nicht von liebem Besuch unterscheiden kann, muss man natürlich jedes Mal gut aufpassen, wenn fremde Menschen sein Revier betreten. Bei seiner eigenen Familie und bekannten Besuchern ist Bunna jedoch sehr freundlich, gutmütig und überaus loyal und anhänglich.

Er braucht allerdings Menschen, die ihn ruhig, konsequent und sicher führen können, und ist daher nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Bunna ist kein Hund, der Erziehungsfehler und inkonsequente Behandlung verzeiht, sondern er merkt sich alles, versucht, es zu seinen Gunsten auszubauen und seine Grenzen auszuloten. Seine neuen Besitzer sollten eine natürlich Autorität ausstrahlen und ihm klare Ansagen geben, so dass Bunna sie als Rudelchef akzeptieren und sich unterordnen kann. Ist dies der Fall, hat man in ihm einen treuen Kumpel gefunden, wie es wahrscheinlich keinen zweiten gibt. Bunna würde mit seinen Besitzern durch dick und dünn gehen und ist ihnen treu ergeben.

Bunna ist bereits recht gut erzogen, er ist pieksauber und hat noch nie seinen Zwinger beschmutzt. Vermutlich würde er lieber platzen, als sein Geschäftchen im Haus zu verrichten… Da er insgesamt ein eher ruhiger und keineswegs nervöser oder überdrehter Hund ist, denken wir, dass er auch sehr gut ein paar Stunden allein gelassen werden kann, ohne etwas anzustellen oder zu kläffen.

Mit Hündinnen versteht sich Bunna sehr gut und zeigt sich hier als kleiner Charmeur. Bei Rüden entscheidet er ganz nach Sympathie und Einzelfall. Er ist aber auf keinen Fall ein Raufer, Keifer oder Leinenrüpel.

Mit Kindern hat Bunna noch nie Kontakt gehabt, daher möchten wir ihn in eine Familie vermitteln, die nur aus Erwachsenen besteht.

Bunna ist sicher kein Hund für den „Otto-Normal-Hundebesitzer“ und schon gar nicht für einen Anfänger. In den richtigen Händen jedoch ist er ein absoluter Traum. Nun ist es unsere Aufgabe, genau diesen Menschen für unser Sorgenkind zu finden. Falls Sie sich angesprochen fühlen, würden wir uns freuen, wenn Sie sich einmal bei uns melden. Bunna möchte die Tierheimgitter lieber heute als morgen verlassen und freut sich schon als seine neue Aufgabe als Wach- und Begleithund. 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  09.05.13 17:11 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Dobermann 
Kurzbeschreibung: Lucky, m., Dobermann, 13 Jahre, 70 cm 
Text:
Uuups! Wo bin ich denn hier auf einmal gelandet? Überall Gitterstäbe, Fliesen und andere Hunde, die mich anbellen! Warum hat mich mein Herrchen an diesen merkwürdigen Ort gebracht? Und wo ist es überhaupt geblieben??? Gerade eben war ich noch daheim, auf meinem gemütlichen Plätzchen, und nun hat sich von einer Sekunde auf die andere alles so drastisch verändert.

Ob das alles wohl damit zusammenhängt, dass mein Frauchen schwer krank ist? Ich weiß, dass sie im Krankenhaus ist und Herrchen sich große Sorgen macht. Auch für mich waren die letzten Wochen nicht leicht, denn da mein Frauchen nicht mehr daheim ist und mein Herrchen den ganzen Tag auf der Arbeit oder im Krankenhaus verbringt, bin ich fast immer allein und niemand hat Zeit für mich.

Das immerhin hat sich nun geändert. So merkwürdig dieser neue Ort auch ist, an den ich gebracht worden bin, hier ist immer etwas los und irgendjemand hat Zeit für mich. Den ganzen Tag laufen Hunde und Menschen an meinem Zwinger vorbei, es gibt viel zu sehen und zu hören, ich werde viel gestreichelt und so viele Spaziergänge wie in den letzten Tagen durfte ich schon lange nicht mehr unternehmen.

Die anderen Hunde haben mir erklärt, dass dieser merkwürdige Ort hier „Tierheim“ heißt und dass hier Tiere untergebracht sind, die kein Zuhause mehr haben. Also so ist das! Ich habe also kein Zuhause mehr! Keine Familie, die mich liebt und die für mich da ist! So langsam spüre ich, wie die Panik in mir hochsteigt. Was mache ich denn jetzt? Ich bin 13 Jahre alt und habe mein ganzes Leben mit einer Familie verbracht und gerade jetzt, im Alter, als ich dachte, ich könnte einen gemütlichen und geruhsamen Lebensabend verbringen, stehe ich ganz allein da! Die anderen Hunde sagen, dass die meisten Menschen nur junge Hunde aufnehmen möchten und nur selten jemand ein Herz für so einen armen alten Opi wie mich hat. Es gibt Hunde, die schon seit Jahren hier leben, aber ich will das nicht!!! Ich sehne mich nach Geborgenheit und Sicherheit. Was soll nur aus mir werden?

Doch gerade als das Unglück am größten ist, sind da auf einmal zärtliche Hände, die mich streicheln und liebkosen und nette Menschen, die liebevoll mit mir reden und mir Mut zusprechen. Sie beruhigen mich und sagen, dass sie alles tun werden, um eine neue Familie für mich zu finden, so dass ich meinen Lebensabend nicht im Tierheim verbringen muss. Ihre Berührungen und Worte tun mir gut und auch in den nächsten Tagen erfahre ich soviel Positives, dass ich nicht mehr ganz so arg mit meinem Schicksal hadere. Und selbst wenn es vielleicht nirgends eine neue Heimat für mich geben sollte und ich für immer an diesem merkwürdigen Ort hier bleiben muss, gäbe es sicher noch Schlimmeres auf der Welt. Aus den Erzählungen der anderen Hunde weiß ich, dass es noch weitaus traurigere Schicksale gibt als meines. Aber nun denke ich erst einmal optimistisch und hoffe, dass ich doch noch ein bisschen Glück haben darf.

Übrigens müsst Ihr überhaupt keine Angst vor mir haben, auch wenn ich so groß bin. Ich bin nämlich ein total lieber und gutmütiger Kerl, der auf alle Menschen freundlich zugeht, alles mit sich machen lässt und einfach nur dankbar ist, wenn man lieb zu mir ist. Auch Kinder mag ich sehr gern. Hier im Tierheim werde ich fast jeden Tag von einer netten Frau mit ihrer achtjährigen Tochter zum Spazierengehen abgeholt und ich mag beide wirklich gern. Sie bringen Abwechslung in mein Leben, zeigen mir viele interessante Dinge und ich darf laufen und schnüffeln. Sogar im Biergarten war ich schon mit ihnen und habe mich dabei übrigens ausgezeichnet benommen.

Wenn Ihr übrigens denkt, dass ich mit meinen 13 Jahren – zugegebenermaßen ein sehr stattliches Alter für einen großen Hund wie mich – nur noch vor dem Ofen liegen möchte, so habt Ihr Euch getäuscht. Im Gegenteil gehe ich nämlich sogar sehr gern spazieren, bin aufgeschlossen, neugierig und fröhlich. Ich bin weder senil noch dement und nehme mit echtem Interesse am Leben teil. Natürlich kann ich keine so langen Wanderungen mehr unternehmen wie ein junger Hund, aber für mein Alter schlage ich mich doch ganz wacker.

Ein bisschen Probleme bereiten mir leider meine Knochen und Gelenke, da ich altersbedingt an Arthrose leide. Daher fällt mir das Aufstehen manchmal ein bisschen schwer. Bin ich jedoch erst einmal im Laufen, gibt es kein Halten mehr. Leider kann man Arthrose nicht heilen, aber ich kann durchaus damit leben. Wenn Ihr mir aber etwas Gutes tun wollt, könntet Ihr mir ein Muschelkalkpräparat ins Futter geben, das erleichtert mir meine Beschwerden doch ein wenig.

Ansonsten bin ich topfit, von einem harmlosen kleinen Fettgeschwulst an der rechten Schulter und meinem „Schwabbelbauch“ (eine altersbedingte Bindegewebsschwäche) einmal abgesehen. Doch dies ist laut Tierarzt für mein Alter völlig normal und bedarf keiner Behandlung.

Im Gegensatz zu vielen meiner jüngeren Kollegen bin ich ein absolut angenehmer, ruhiger, braver und wohl erzogener Hund – alte Hunde haben nämlich durchaus auch ihre Vorteile! Ich kann stundenlang allein bleiben, ohne etwas anzustellen, ich bin kein Kläffer und mache auch nichts kaputt. Ich war noch nie im Zwinger, sondern bin das Leben im Haus gewohnt und weiß, wie ich mich zu verhalten habe und was meine Familie von mir erwartet. Gerade für Senioren wäre ich ein angenehmer, problemloser und sehr anhänglicher Lebensgefährte.

Übrigens vertrage ich mich auch gut mit Katzen und habe mir mein früheres Zuhause all die Jahre mit einem Samtpfötchen geteilt. Stellt Euch vor: Auch sie musste ins Tierheim umziehen!

Ja, was wollt Ihr sonst noch von mir wissen? Ich fahre sehr gern im Auto mit, auch wenn mir das Hineinspringen nun doch etwas Mühe bereitet. Mit den Vorderbeinen klappt es schon noch, aber dann bin ich Euch dankbar, wenn Ihr mir etwas mit dem Hinterteil helft. Auch mit Treppen habe ich aufgrund meiner Arthrose Schwierigkeiten. Allzu viele Stufen sollte ich daher nicht mehr steigen müssen.

Meine neuen Menschenfreunde hier im Tierheim sind übrigens ganz begeistert von mir und sagen, dass ich eine richtig liebe und treue Seele bin. Ich will ihnen da natürlich nicht widersprechen! :-) Doch was nützt es mir, wenn sonst niemand meine Qualitäten erkennt? Naja, inzwischen habe ich mich schon eingewöhnt und mit meiner veränderten Lebenssituation ein bisschen abgefunden. Aber dennoch: Die Hoffnung, doch noch in einem richtigen und liebevollen Zuhause für immer unterzukommen, will ich noch nicht ganz aufgeben. Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder und jemand hat ein Herz für so einen alten „Knacker“ wie mich! Ich träume halt einfach mal weiter… 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  09.05.13 15:33 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Hauskatze 
Kurzbeschreibung: Julia, w., kastr., Hauskatze, 1 Jahr 
Text:
Nachdem die arme Julia bereits als Babykätzchen von einem Bauernhof gerettet wurde, lebt sie nun schon ein ganzes Jahr in ihrer Pflegestelle bei einer Mitarbeiterin des Tierheims Kronach. Bisher hat sie einfach noch nicht den richtigen Dosenöffner gefunden.
Es ist aber auch wie vertrackt! Bei ihrer Pflegemami und ihren bekannten Bezugspersonen zeigt sich Julia absolut zutraulich, lieb, verspielt und verschmust. Sie ist eine ganz normale junge Katze, hat nur Unsinn im Kopf und kann fast jeden Gegenstand zum Spielen umfunktionieren. Auch Schmusen findet sie einfach klasse.
Sobald sich jedoch jemand für sie interessiert und ein Fremder die Wohnung betritt, ist sie verschwunden und mimt die scheue Katze, die sich nicht anfassen lässt. Das schreckt natürlich jeden Interessenten ab!
Wenn wir doch nur jemanden finden würden, der etwas mehr Geduld hat und nicht erwartet, dass Julia gleich von Anfang an auf ihn zugeht und ihm um die Beine schmeichelt! Die Grautigerin würde sicher nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auftauen, ihr Schneckenhaus verlassen und genauso zutraulich und ungezwungen mit ihren neuen Bezugspersonen umgehen. Doch dafür braucht es natürlich ein bisschen Zeit. Julia wäre daher am besten für einen ruhigen Haushalt ohne kleine Kinder geeignet. Wie schön wäre es, wenn eine nette Familie Julia eine Chance geben würde, denn sie kann leider nicht für immer bei ihrer jetzigen Pflegemami bleiben.
Mit anderen Katzen und mit Hunden versteht sich Julia übrigens bestens und spielt auch gerne mit ihnen. Wir würden sie ungern nur in Einzelhaltung vermitteln, denn sie freut sich, wenn sie noch einen felligen Kumpel um sich hat.
Aufgrund ihres Temperaments denken wir, dass Julia auch gerne einmal Freigang haben möchte, um ihre Umgebung zu erkunden und ausgelastet zu sein – dies natürlich erst nach einer angemessenen Eingewöhnungsphase.
Wer erkennt Julias verborgene Qualitäten und möchte ihr ein glückliches und langes Leben bereiten? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  09.05.13 12:36 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Yorkshire 
Kurzbeschreibung: Peggy, w., Yorkshire-Terrier, 11 Jahre, 27 cm 
Text:
Wer Peggy als „klein“ bezeichnet, übertreibt eigentlich maßlos... Das wuschelige Zwerglein müsste man viel treffender als „winzig“, ja gerade „mikroskopisch“ :-) beschreiben. Sie ist definitiv kleiner als eine ausgewachsene Katze und man muss schon gut aufpassen, dass man in der Wohnung nicht aus Versehen auf sie tritt. :-)

Aber nun Spaß beiseite! So wirklich zum Lachen ist der kleinen Yorkidame im Moment nämlich nicht. Sie wurde als Scheidungswaise bei uns im Tierheim abgegeben, da keiner ihrer Besitzer die Kleine behalten konnte. Leider fürchten wir, dass sich auch schon in der letzten Zeit niemand mehr so richtig um sie gekümmert hat, denn ihr Fell war ziemlich verfilzt und ihre Krallen so lang, dass sie schon im Kreis wuchsen…

Auch mussten wir der Kleinen erst mal vom Tierarzt die Zähne richten lassen, denn diese waren extrem schlecht, so dass ihr das Fressen sichtlich schwer fiel und sie harte Bröckchen gar nicht mehr kauen konnte. Diese Maßnahme war wirklich dringend notwendig: Peggy mussten 9 Zähne gezogen werden! Doch auch mit stark reduziertem Zahnbestand kommt der tapfere Minihund bestens zurecht. Im Gegenteil! Jetzt fällt ihr das Fressen viel leichter, so dass sie sogar ein bisschen zugenommen hat. Natürlich sollte man beim Futterkauf darauf achten, ein Trockenfutter mit möglichst kleinen Bröckchen zu erwerben, die man vor der Fütterung auch noch in warmem Wasser einweichen und mit etwas Dosenfutter vermischen sollte.

Charakterlich lässt sich über die kleine Wuscheline wirklich nur das Allerbeste sagen, denn Peggy ist absolut lieb und freundlich zu allen Menschen, kinderlieb und gutmütig. Sie lässt alles mit sich machen und hat auch alle Prozeduren beim Tierarzt vorbildlich und klaglos über sich ergehen lassen. Sie ist es gewöhnt, hochgehoben zu werden und verträgt sich meist auch gut mit anderen Hunden und sogar mit Katzen. Klar kann sie manchmal auch etwas eifersüchtig oder zickig sein, aber sie meint es nie wirklich böse und ist nur etwas vorlaut. Da Peggy im Tierheim so unglücklich war, lebt sie im Moment bei einer unserer Tierpflegerinnen zuhause auf Pflege und versteht sich dort bestens mit einer bereits anwesenden Hündin und einer Katze.

Im Haus ist Peggy ebenfalls superbrav, ruhig und angenehm. Sie genießt es, auf dem Sofa zu kuscheln und hat es gern warm und gemütlich. Ihr Pflegefrauchen begleitet sie mit großer Anhänglichkeit und fordert auch immer wieder Streicheleinheiten ein. Peggy ist stubenrein, braucht aber regelmäßig (und vor allem gleich früh morgens) eine kurze Gassi-Runde zum Geschäftchen-Machen. Ansonsten kann sie aber auch ohne weiteres einmal ein paar Stunden allein bleiben. Sie kläfft nicht und man merkt sie kaum. Und ab 7 Uhr abends möchte sie dann ihre Ruhe haben und Heia machen. :-)

Kleine Spaziergänge findet die Wuscheline toll, aber für längere Märsche ist sie verständlicherweise nicht geeignet. Dafür kann man sie bei ihrer geringen Größe aber auch leicht ein Stückchen tragen, wenn sie sich ausruhen möchte.

Regelmäßige Fellpflege ist selbstverständlich nötig, damit die seidigen langen Haare nicht verfilzen.

Wie schön wäre es, wenn diese winzige Maus in einer netten Familie einziehen dürfte, wo sie so richtig geliebt, verwöhnt und umsorgt wird! Peggy wäre auch ideal für ältere Leute geeignet. Wer hat ein Herz für unsere kleine Wuscheline? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  08.05.13 23:33 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Hauskatze 
Kurzbeschreibung: Meiki, m., kastr., Hauskatze, geb. 2006 
Text:
Meiki wurde im Tierheim abgegeben, weil er sich mit der zweiten Katze seines Frauchens einfach nicht vertragen wollte und aus Protest überall markiert hat. Obwohl Meiki eigentlich als erster da war und somit die älteren Rechte hätte, musste der arme Kerl ausziehen.
Im Tierheim ist Meiki verständlicherweise sehr unglücklich. Der stattliche Kater, der am liebsten eine Einzelkatze wäre, muss nun seinen ohnehin schon engen Lebensraum mit so vielen anderen Rivalen teilen. Meiki verhält sich den anderen gegenüber allerdings nicht aggressiv und auch ein Protestpinkeln konnten wir bis jetzt noch nicht feststellen. Er gehört eher zu der Sorte Katzen, die sich in einem Eck verkriechen und still leiden. Er tut uns unsäglich leid.
Oft liegt er auch auf einem Liegebrettchen im Außengehege und schaut sehnsüchtig nach draußen. Der arme Kerl vermisst nicht nur ein Zuhause, in dem er der geliebte Hahn im Korb sein darf, sondern auch das Herumstromern in seinem Revier, bei dem er nach dem Rechten sehen und allerlei interessante Dinge entdecken konnte. Das erzwungene Eingesperrtsein hinter Gitter, die fehlende Auslastung und dann auch noch die Gesellschaft seiner ungeliebten Artgenossen – all das macht Meiki schwer zu schaffen. Er zieht sich immer mehr in sich zurück und wirkt immer trauriger.
Da er nicht mehr ganz jung ist und außerdem auch meist nicht von allein auf die Besucher des Katzenzimmers zugeht, stehen seine Vermittlungschancen nicht gerade gut. Meiki ist ein eher zurückhaltender und ruhiger Kater, der nicht sofort aus sich heraus geht, sondern erst einmal Vertrauen fassen muss. Wenn man laut polternd auf ihn zustürmt, sucht er sicherheitshalber erst einmal das Weite. Nähert man sich jedoch langsam und spricht liebevoll mit ihm, taut er schnell auf und freut sich, wenn er gestreichelt wird. Er räkelt sich dann genüsslich und man spürt deutlich, wie sehr er eine eigene Bezugsperson vermisst.
Der arme Meiki bräuchte so dringend eine Chance, bevor er ganz und gar versauert. Er sehnt sich nach Familienanschluss und einem sicheren, geborgenen Platz zum Leben, den er nicht mit einem anderen samtpfotigen Rivalen teilen muss. Und auch seine Streifzüge durch die Umgebung sollte er nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wieder unternehmen dürfen. Auf diese Weise würde unser armer Meiki sicher schnell wieder aufblühen und ein lebenslustiger Kater werden. Wer möchte seinem Leben wieder neuen Sinn geben? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  08.05.13 22:25 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Wüstenrennmaus 
Kurzbeschreibung: 9 Wüstenrennmäuse, m+w, zw. 2 Mon. und 2 Jahren 
Text:
Hallo Mäusefans! Wo seid Ihr? Acht niedliche Wüstenrennmäuschen warten im Tierheim Kronach auf neue Wirkungskreise! Die Kleinen wurden vor einiger Zeit bei uns abgegeben, weil sie sich immer weiter vermehrten und die Haltung ihren Besitzern schließlich über den Kopf wuchs.
Die kleinen Nager sind allesamt hellbraun und sehr zutraulich, was darauf schließen lässt, dass sie in ihrem letzten Zuhause viel Kontakt mit Menschen hatten und positive Erfahrungen machen konnten. Wenn man das Gittertürchen öffnet, kommen sie einem gleich neugierig entgegen, lassen sich anfassen, streicheln und auf die Hand setzen. Sie sind freundlich, friedlich und gutmütig.
Für kleine Kinder sind die Mäuschen dennoch nicht geeignet, da der Umgang mit den winzigen Tierchen doch einiges an Fingerspitzengefühl erfordert und die Patschhändchen eines Kleinkindes damit überfordert wären.
Was ihre Haltung betrifft, wünschen wir uns für die kleinen Nager geräumige und große Käfige mit vielen interessanten Kletter-, Spiel- und Versteckmöglichkeiten. Die Ära der winzigen, nicht viel mehr als schuhschachtelgroßen Gitterkäfige ist passé! Auch Mäuse möchten einen interessant eingerichteten Lebensraum haben, in dem sie aktiv und glücklich sein können.
Selbstverständlich werden unsere Mäuslein getrennt nach Geschlecht gehalten und vermittelt, denn auf keinen Fall möchten wir noch mehr Nachwuchs produzieren.
Wer sich schon jetzt in die blitzenden schwarzen Knopfäuglein und den stets lachenden Gesichtsausdruck der kleinen Nager verliebt hat, kann sie auch gerne einmal im Tierheim besuchen. Wir geben Ihnen nähere Infos und beraten Sie auf Ihrem Weg zu einem artgerechten Mäuseparadies. Wo dürfen unsere Rennmäuschen ein tolles Leben führen? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  08.05.13 21:41 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Galgomix 
Kurzbeschreibung: Sepia, w., kastr., Galgomix, geb. 06/10, 55 cm 
Text:
Wie Sepia wohl zu ihrem Namen gekommen ist? Mit einem Tintenfisch hat sie ja nun wirklich nicht allzu viel gemeinsam… Vielleicht sind den Kollegen aus unserem spanischen Partner-Tierheim Albolote/Granada, aus dem Sepia ursprünglich stammt, bei den vielen Neuzugängen inzwischen die Namen ausgegangen, so dass sie auf ungewöhnlichere zurückgreifen mussten? :-)

Wie auch immer, Sepia ist natürlich kein Tintenfisch, sondern ein wunderschöner Windhund, der unter seinen Vorfahren sicher ein paar rassige Galgos aufweist. Mit ihrer schlanken und grazilen Gestalt, dem schmalen Köpfchen, dem perfekten Ringelschwanz und der extravaganten Fellfarbe ist sie etwas ganz Besonderes.

Auch charakterlich lässt die Windhunddame keine Wünsche offen, denn Sepia ist einfach nur lieb! Sie benimmt sich allen Menschen gegenüber ausgesprochen freundlich und gutmütig, ist kinderlieb und gutmütig. Da Windhunde immer sehr sensibel sind, sollten die Kinder jedoch alt genug sein, um ruhig und liebevoll mit ihr umgehen zu können.

Obwohl Sepias große Leidenschaft das Schmusen ist, benimmt sie sich ihren Menschenfreunden gegenüber niemals stürmisch, wild oder aufdringlich. Selbst wenn sie einmal auffordernd an ihren Bezugspersonen hochspringt, tut sie das eher vorsichtig und zärtlich als ungestüm. Ganz nach Windhundart schmiegt sie sich gerne an ihre Menschen an, kuschelt mit ihnen und lässt sich dabei hingebungsvoll streicheln und liebkosen. Geborgenheit, Nähe und Zärtlichkeit sind für Sepia das Schönste auf der ganzen Welt.

Insgesamt hat die schwarz-weiße Schönheit einen eher ruhigen und sehr angenehmen Charakter. Sie ist weder nervös, noch temperamentvoll, sondern genießt es, gemütlich in einem kuscheligen Körbchen zu schlafen. Darüber hinaus braucht Sepia – gerade als Windhund – aber natürlich trotzdem viel Auslauf und Bewegung. Eine kurze Runde um den Block genügt ihr nicht, weshalb ihre neuen Besitzer keine Bewegungsmuffel sein sollten. Sepia läuft jedoch sehr schön an der Leine, ohne zu ziehen. Da Windhunde meist Jagdtrieb haben, muss man damit rechnen, dass Sepia nicht uneingeschränkt ohne Leine laufen kann.

In der Anfangszeit besteht natürlich sowieso absolute Leinenpflicht, denn Sepia muss ja erst einmal die wichtigsten Hundekommandos lernen. Da Windhunde sehr sensibel sind, muss bei der Erziehung unbedingt mit sehr viel Liebe, Ruhe, Geduld und positiver Bestärkung gearbeitet werden. Bei hartem Drill und scharfen Befehlstönen wird sich Sepia komplett verweigern und sich lieber schutzsuchend zurückziehen.

Mit anderen Hunden, egal welchen Geschlechts, versteht sich Sepia perfekt. Sie ist sehr gutmütig, fängt nie Streit an und mag es lieber harmonisch. Sie wäre sicher auch ein guter Zweithund.

Diese liebe Hündin mit dem ungewöhnlichen Namen wartet schon viel zu lange auf ihre Traum-Familie! Wir können gar nicht verstehen, dass sie bis jetzt noch kein Herz für sich erobern konnte. Dabei möchte Sepia ihre Treue und Anhänglichkeit so gerne einer netten Familie schenken! Wer hat ein Plätzchen für unsere schwarz-weiße Schönheit frei? 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  08.05.13 14:45 Uhr

Name: Tierschutzverein Kronach 
Ort: 96317 Kronach 
Keywords: Mischling klein 
Kurzbeschreibung: Sombra, w., kastr., Mischling, geb. 2010, 30 cm 
Text:
Täuschen Sie sich nicht! Sombra sieht nur aus wie ein Hund. In Wirklichkeit aber ist sie ein verkleideter Flummi! :-) Es kann gar nicht anders sein, denn Sombra springt und hüpft immerzu auf und nieder, wobei sie ihre Körpergröße um ein Vielfaches übertrifft. Sollte sie aber doch ein Hund sein, stammt sie entweder von einem Flummi ab oder sie hat lauter Flummis im Bauch… :-)

Aber nun mal Spaß beiseite! Spaß beiseite? Nein, das geht bei einem Hund wie Sombra gar nicht! Wenn man das kleine Powerpaket mit seinen vor Freude blitzenden Augen und seinem begeisterten Gesichtchen nur anschaut, muss man schon lachen. Sie ist so eine Ulknudel, so voller Energie und positiver Ausstrahlung, dass selbst der eingefleischteste Griesgram gute Laune bekommen muss…

Ganz klar, dass Sombra absolut lieb und freundlich zu allen Menschen ist. Auch Kinder findet sie klasse. Wenn sie mit ihnen herumtoben, spielen und Unsinn machen darf, ist sie in ihrem Element. Im Tierheim ist ein achtjähriges Mädchen Sombras beste Freundin. Die beiden sind unzertrennlich und Sombra hat nur Augen für sie und folgt ihr auf Schritt und Tritt.

Bei fremden Menschen ist sie anfangs zwar ein bisschen schüchtern und zurückhaltend, was man sonst gar nicht von ihr kennt. Andererseits ist es ja nur zu verständlich, wenn sie ihr Vertrauen nicht gleich ungefragt an jeden verschenkt, sondern erst einmal abwartet und abwägt, ob man es auch verdient hat. Lange braucht Sombra jedoch nicht, um Vertrauen zu fassen. Ein paar gute Worte, Streicheleinheiten und ein Leckerli helfen da Wunder und schon schließt Sombra Freundschaft.

Mit ihrer drolligen Art und ihrem Clown-Charakter ist unser kleiner Sonnenschein einfach unwiderstehlich und so mancher mag denken, dass Sombra aufgrund ihrer geringen Größe und ihres freundlichen Charakters ein einfach zu händelnder Hund sei. Aber auch wenn Sombra nur so klein ist, so übernimmt man doch eine Menge Verantwortung.

Sombra ist ein kleines Energiebündel, das unbedingt ausgelastet werden muss und in dieser Beziehung erhebliche Ansprüche an ihren neuen Besitzer stellt. Dreimal pro Tag eine langweilige Runde um den Block? Nicht mit Sombra! Das ist ihr nun wirklich zu langweilig! Die kleine Lady braucht Action und muss gefordert werden. Sombra ist immerzu auf Achse, sie hat unerschöpfliche Energien, möchte Neues entdecken, laufen, spielen und vor allem hüpfen. Sombra wäre der ideale Zirkushund, denn dank ihrer Leidenschaft zum Springen und Hüpfen und einem Leckerli als Belohnung lernt sie im Handumdrehen alle möglichen Kunststückchen. Egal ob das Springen durch einen Reifen, über eine Hürde oder das Laufen über eine schräg gestellte Bretterwand – das macht unsere Sombra doch mit Links! Auf Befehl hüpft sie auch wie ein Flummi vor ihrem Menschen auf und ab, wobei sie eine unglaubliche Sprungkraft beweist und bis auf Gesichtshöhe emporschießt. Es bereitet ihr auch überhaupt keine Mühe, ihrem Menschen direkt in die Arme zu springen. Sombras Potential ist unerschöpflich und da sie mit Feuereifer bei der Sache ist, kann man ihr Repertoire an Kunststückchen ganz sicher noch ausbauen.

Da es einfach schade wäre, Sombras Talent brach liegen zu lassen und dieser kleine Flummi die Bewegung auch unbedingt braucht, um ausgelastet zu sein, möchten wir sie nur an eine Familie vermitteln, die ebenso unternehmungslustig ist und sie fordern und auspowern kann. Ganz normale Spaziergänge allein genügen Sombra nicht, sie möchte darüber hinaus mit ihrem Menschen trainieren 
Antwort: Schreibe mir!
Foto: Foto von Tierschutzverein Kronach
  -Bild vergrößern- 
  07.05.13 09:05 Uhr

 nächste [ 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  37  38  39  40  41  42  43  44  45  46  47  48  49  50  51  52  53  54  55  56  57  58  59  60  61  62  63  64  65  66  67  68  69  70  71  72  73  74  75  76  77  78  79  80  81  82  83  84  85  86  87  88  89  90  91  92  93  94  95  96  97  98  99  100  101  102  103  104  105  106  107  108  109  110  111  112  113  114  115  116  117  118  119  120  121  122  123  124  125  126  127  128  129  130  131  132  133  134  135  136  137  138  139  140  141  142  143  144  145  146  147  148  149  150  151  152  153  154  155  156  157  158  159  160  161  162  163  164  165  166  167  168  169  170  171  172  173  174  175  176  177  178  179  180  181  182  183  184  ]