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Im
zweiten Jahr lernst Du, welche Zuchtverfahren es gibt
und welche Ziele man damit hat. Wie Trächtige Tiere
während ihrer Schwangerschaft betreut werden. Wie die
Mütter mit den Neugeborenen gepflegt werden müssen
und welche Anzeichen von Tierseuchen es gibt und wie
man kranke und infektionsverdächtige Tiere isoliert
und pflegt.
Zwischen
dem 2 und 3 Ausbildungsjahr gibt es eine Zwischenprüfung.
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Nach
abgeschlossener Berufsausbildung können Tierpfleger
in verschiedenen Bereichen arbeiten. Du kannst bespielsweise
in
Zoologischen Gärten, Tiergehegen, Safariparks, Wildparks,
Aquarien, Terrarien, Tierkliniken, Ställen, Versuchstierzuchtbetrieben
oder auch in einer tierexperimentellen Industrie arbeiten.
Deine Tätigkeiten sind dann unter anderem :die
Fütterung, Pflege und Tränkung der Tiere. Unterbringungen
von Haus-Versuchs- und Zootieren, Eingewöhnen neueingetroffener
Tiere in artgerechte Unterkünfte, Fell-, Haut-, Huf-
und Klauenpflege bei einzelnen Arten, Betreuung kranker
oder pflegebedürftiger Tiere sowie Assistenz bei tierärztlichen
Eingriffen. Vorbereitung und Durchführung von Tiertransporten
Prüfen, Annehmen und Lagern von Futtermitteln, Zubereiten
von Futtermittelmischungen, Zusammenstellen von Futtermittelrationen
Herrichten, Instandhalten, Reinigen und Desinfizieren
von Tierunterkünften, Artgerechte Einrichtung von Wildgehegen,
Aquarien, Terrarien, Innen- und Außenanlagen Wartung
und Instandhaltung von Filteranlagen, Belüftung und
Beleuchtungen.
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| Teilnahme
an Lehrgängen, Kursen oder Seminaren über Tierhaltung,
Tierzucht - künstliche Besamung, Arten- und Biotopschutz,
Säugetierschutz, Arbeitssicherheit in der Tierpflege,
Umweltschutz, Ausbildung der Ausbilder/innen |